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Güldene Waldschnepfe
„Güldene Waldschnepfe“. Schräg vis-a-vis vom seinerzeitigen Hotel-Restaurant „Kaiserin von Österreich“, wo eine Gedenktafel noch heute daran erinnert, dass Franz Schubert den Sommer 1827 hier verbrachte, befindet sich - mit viel Engagement restauriert - das seinerzeitige Gasthaus „Güldene Waldschnepfe“. Das Lokal war schon immer ein beliebter Treffpunkt der noblen Wiener Gesellschaft. Um 1890 standen hier, wenn die Schrammeln aufgeigten, oft an die 300 Fiaker. Auch Kronprinz Rudolf, ein großer Verehrer der Schrammelmusik, war oftmals mit seinem „Leibfiaker“ Bratfisch hier zu Gast. Übersetzung in Arbeit ...
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