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Madonna Spital
Das christliche KrankenhausGöttlicher Heiland“ in der Dornbacherstraße 20-28 wurde seinerzeit von den „Schwestern vom Göttlichen Erlöser“ gegründet und steht heute für alle - unabhängig von Religion und Kultur - offen. Nach den Plänen von Architekt Bruno Buchwieser in den Jahren 1934 bis 1935 für 100 Betten errichtet, war sie bereits damals eine modernst eingerichtete Krankenanstalt. Von 1961 bis 1962 erfolgten ein Zubau mit Festsaal und hauseigener Küche sowie ein Neubau der Kapelle nach Plänen von Architekt Walter Wanek. In dieser Anstaltskapelle befinden sich Holzfiguren von Josef Rifesser und ein Mosaik-Kreuzweg von Ernst Bauernfeind. Begonnen wurde der Anstaltsbetrieb seinerzeit mit einer internen, chirurgischen und radiologischen Abteilung, zwei Operationssälen und einem Ambulatorium unter der Leitung von Wilhelm Stöhr. Am 26. August 1939 wurde das Krankenhaus in ein „Reservelazarett“ umgewandelt und die Bettenanzahl auf 300 erhöht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es wieder der Kongregation übergeben, die es bis 1974 ausschließlich mit geistlichen Schwestern betrieb. 1958 kam eine Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe dazu, 1977 die Abteilungen für Anästhesie und Intensivmedizin sowie jene für Urologie. 1992 folgte die Palliativstation St. Raphael, die die erste in ganz Österreich war. Das KH Göttlicher Heiland ist heute spezialisiert auf Gefäßmedizin und Akutmedizin für den älteren Menschen. Übersetzung in Arbeit ...
Translation in progress ...
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